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Katholische Kirche in Berlin (Bildvortrag)


Empfang der Domspatz-Pilger im Institut St. Philipp Neri in Berlin Berlin steht heute schon vor Herausforderungen, die vermutlich bald auch den Süden und Westen Deutschlands erreichen. Konfessionslose sind in der Mehrheit, Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen fordern Glaube und Kirche heraus. Schon Konrad Adenauer sprach vom „heidnischen Berlin“ und auch heute sehen gerade Christen aus anderen Gegenden mit einem gewissen Unbehagen auf diese „gottlose Stadt“. Doch dieser Eindruck trügt.

Der Referent nimmt die Zuhörer mit auf eine Bildreise durch das „katholische Berlin“. Auf den ersten Blick nimmt man es kaum wahr, denn in Preußen durften die meisten katholischen Kirchen der Hauptstadt nur versteckt in die Häuserzeilen hinein gebaut werden. Erst wer hinter die Kulissen schaut, erlebt große Kirchen, z.B. im Prenzlauer Berg voll mit jungen Familien, trifft einfache Gläubige, die eine bereits verkaufte Kirche zurückholen und daraus eine Anbetungskirche machen, nimmt eine katholisch Welt wahr, die sich in einer teils atheistisch, teils muslimisch geprägten Umgebung kreativ, mutig und mit Gottvertrauen behauptet. "Berlin“, sagt der Referent, „zeigt, dass der Glaube auch und gerade dort eine Zukunft hat, wo er sich in schwierigem Umfeld neu bewähren muss“.

Seit 2011 veranstaltet Ragg's Domspatz erfolgreich und werblicher Unterstützung des Erzbistums Pilger-Studienreisen in das katholische Berlin, seit 2014 in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Pilgerbüro, dem Reiseveranstalter der bayerischen Diözesen.


  • Titelvorschlag
    • Oasen des Glaubens - Hoffnungsvolles aus dem 'heidnischen Berlin' (Bildvortrag)

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