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Advent - Zeit der großen Sehnsucht


Weihnachtskrippe

Trotz aller Abkehr vom Christentum haben die Advents- und Weihnachtszeit selbst für kirchenferne Menschen nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Sogar der Gottesdienstbesuch an Heiligabend hat in den letzten Jahren eher zu- als abgenommen. Dennoch, oder gerade deshalb, fehlt es nicht an Versuchen, dieses bestens inkulturierte christliche Fest in Misskredit zu bringen. Jährlich wiederkehrende pseudowissenschaftliche Artikel oder TV-Sendungen sollen die Weihnachtsgeschichte als längst widerlegte Legende entlarven und ihre angebliche Herkunft aus dem Heidentum beweisen. Kulturkritisches Nörgeln über Auswüchse des Schenkens oder zu viel Trubel in der „staden Zeit“ tun ein Übriges, um die Freude an der Advents- und Weihnachtszeit zu vertreiben.

Der Referent legt dar, worauf der Zauber beruht, der nach wie vor Advent und Weihnachten umgibt. Er setzt sich mit Versuchen auseinander, die Weihnachtsgeschichte als frommes Märchen umzudeuten oder die Advents- und Weihnachtszeit von ihren christlichen Wurzeln abzuschneiden. Er gibt Anregungen, wie Christen der Vorweihnachtszeit wieder mehr christliches Profil verleihen und die Freude, die uns Gott in dieser Zeit schenken will, noch besser genießen und weitergeben können.


  • Titelvorschläge
    • Advent – Zeit der großen Sehnsucht
    • Advent – Inspirationen für die schönste Zeit des Jahres
    • Advent – Zeit der Mystik, Zeit der Wende
    • Advent und Weihnachten mit christlichem Profil
    • Advent und Weihnachten – woher kommt der Zauber?

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