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Sterben in Würde - Leben bis zuletzt


Fluss im Winter Viele Menschen haben Angst, allein zu sterben, unter Schmerzen, an Maschinen gebunden. "Sterben in Würde" ist deshalb zu einer allgemeinen Forderung geworden. Mehr als drei Viertel der Deutschen verstehen darunter inzwischen das "selbstbestimmte" Sterben, befürworten die Selbsttötung, am besten unter ärztlicher Begleitung.

Die Entwicklung der öffentlichen Diskussion birgt angesichts steigender Pflegekosten die große Gefahr, dass das Weiterleben ab einem bestimmten Alter oder bei bestimmten Krankheitsbildern begründungspflichtig wird – mit unabsehbaren Auswirkungen auf das menschliche Zusammenleben überhaupt. Es ist dringend notwendig, wieder zu entdecken, was das Christentum unter Menschenwürde und Barmherzigkeit versteht, was Sterben aus christlicher Perspektive bedeutet, warum sich Leiden und ein sinnvolles Leben nicht ausschließen.

In seinem neuen Vortrag zeigt Michael Ragg, lebendig und allgemeinverständlich, was "Sterben in Würde" wirklich bedeutet und was eine christliche „Ars moriendi" (Sterbenskunst) ausmacht. Laden Sie den Referenten gerne zu einem Vortrag in Ihre Gemeinde, Gemeinschaft oder auf Ihre Veranstaltung ein!